KEMPELEN FARKAS EMLÉKE – hellrosa Beet-Polyantha-Rose für harmonische Flächen
Die hellrosa Beetrose KEMPELEN FARKAS EMLÉKE verbindet eine natürlich wirkende Blütenfülle mit kompaktem Wuchs und macht es so leicht, repräsentative Flächen rasch „fertig“ erscheinen zu lassen. Aus der Polyantha-Gruppe stammend, bildet sie zahlreiche kleine, tassenförmige Blütenbüschel in einem eleganten Pastellton, die besonders in Hotelgärten, auf Restaurantterrassen und in gepflegten Vorgärten eine ruhige, professionelle Wirkung entfalten. Ihre gleichmäßige, ausbreitende Pflanzenform eignet sich ideal für großzügige Beete und Parkbänder, auch an Standorten, an denen die Rosenflächen Schnee, Wind und städtischer Nutzung standhalten müssen, ohne ihre Wirkung zu verlieren. Die Sorte besticht durch dichten, mittelgrünen Laub-Hintergrund, der das zarte Hellrosa klar zur Geltung bringt, und durch eine gute Selbstreinigung, die den Pflegeaufwand in stark frequentierten Anlagen reduziert. Als wurzelechte pharmaROSA® EXTRA-Topfrose kommt sie bereits mit kräftigem Triebaufbau und ausgeprägter Wurzelmasse in den Garten, entwickelt im ersten Jahr weiter ihre Basis, legt im zweiten Jahr im Triebvolumen deutlich zu und erreicht ab dem dritten Standjahr ihren vollen, stabilen Zierwert – für langlebige, harmonische Rosenbilder in anspruchsvollen Projekten.
Nutzungsmöglichkeiten
| Zielbereich |
Begründung |
| Hotel- und Gastronomie-Eingänge |
Die reich blühenden, büscheligen Blütenstände schaffen sofort eine einladende Blütenfülle und geben Eingangsbereichen einen klaren, gepflegten Rahmen mit hoher Fernwirkung in stark frequentierten Situationen; besonders geeignet für Betreiber, die Wert auf einen dauerhaft repräsentativen Ersteindruck legen, Garten- und Außenflächenverantwortliche in Hotellerie und Gastronomie. |
| Repräsentative Beete in Parks und Wohnanlagen |
Der kompakte, ausbreitende Wuchs ermöglicht gleichmäßige, flächige Pflanzbilder mit definierten Konturen, die sich in öffentlichen Parkanlagen, größeren Innenhöfen oder Wohnquartieren gut staffeln lassen und übersichtlich zu pflegen sind; ideal für Flächen, auf denen ein ordentlicher Gesamteindruck über viele Jahre gewahrt werden soll, Landschaftsarchitektinnen und kommunale Grünplaner. |
| Städtische Grünstreifen und Verkehrsinseln |
Dank der harmonischen, geschlossenen Pflanzenform und der mittleren Krankheitsresistenz eignet sich die Sorte für robuste, aber optisch anspruchsvolle Stadtstandorte, an denen sie mit begrenzter Pflegeleistung dennoch ein saisonal durchgehendes Blütenbild liefert; besonders hilfreich an Bereichen mit Windbelastung und winterlicher Schneeräumung, städtische Grünflächenämter und Service-Dienstleister. |
| Terrassenbänder und Patio-Beete |
Die zarten Pastellrosa-Töne wirken in Terrassennähe dezent-elegant und lassen sich hervorragend mit moderner Architektur kombinieren, ohne zu dominant zu werden; durch die kontinuierliche Blüte entsteht ein freundlicher Rahmen für Außengastronomie und private Sitzplätze, Planerinnen von Gastgärten und hochwertigen Privatterrassen. |
| Rabatten und Bordüren entlang von Wegen |
Durch die dichte Belaubung und wiederkehrende Blütenbüschel bildet die Sorte eine ruhige, saubere Kante entlang von Wegen und Zufahrten, die sich gut mit Stauden und Gräsern kombinieren lässt und auch bei teilweiser Beschattung des Tages stabil im Erscheinungsbild bleibt, Gartenbauer mit Schwerpunkt Wege- und Randgestaltung. |
| Formale Rosenflächen ohne Begleitpflanzen |
Die Kombination aus buschigem Aufbau und guter Selbstreinigung erlaubt homogene, reine Rosenbeete, die auch ohne Unterpflanzung ausreichend Struktur und Volumen entwickeln; das erleichtert die Planung klarer, grafischer Flächen, wie sie vor repräsentativen Gebäuden häufig gewünscht werden, Architekturbüros und Objektverwalter mit Fokus auf klare Linien. |
| Hänge und leicht geneigte Flächen |
Mit ihrem ausbreitenden Habitus und der geschlossenen Bodenbedeckung vermittelt die Sorte an geneigten Standorten einen geordneten Eindruck und hilft, das Substrat optisch zu beruhigen, während die Blütenbälle wie ein hellrosa Teppich wirken und Erosion durch stärkeren Niederschlag optisch weniger auffällt, Planerinnen von Hanglagen in Wein- und Hügellandschaften. |
| Hochstamm-Rosen für repräsentative Akzente |
Aufgepfropft als Hochstamm entfaltet die Sorte ihre büschelige Blütenfülle kugelförmig über dem Stamm und bringt so das pastellrosa Farbspiel in Augenhöhe, ideal als rhythmischer Akzent entlang von Wegen oder vor Eingängen; die dichte Belaubung sorgt dabei für ein geschlossenes Kronenbild, Garten- und Landschaftsgestalter im Premiumsegment. |
Dekorationsideen
- Pastellband – In langen Beetstreifen ausschließlich mit KEMPELEN FARKAS EMLÉKE gepflanzt, entsteht ein homogener hellrosa Blütenteppich mit ruhiger Flächenwirkung, der insbesondere in Hotel- und Klinikgärten eine freundliche, vertrauensvolle Atmosphäre unterstützt – ideal für Betreiber mit Fokus auf klare, beruhigende Gestaltung.
- Staudenfries – Kombination in der ersten Reihe mit der Beetrose, dahinter Liatris spicata 'Kobold' und filigrane Gräser; die Rose gibt Struktur und Blütenbasis, die Stauden liefern vertikale Akzente – geeignet für Terrassen von Restaurants und Weingütern, die eine natürliche, aber geordnete Bepflanzung wünschen.
- Stadtbordüre – Entlang von Gehwegen oder Parkplätzen in dichten Reihen gesetzt, bildet die Sorte eine saubere, niedrig gehaltene Blütenkante, die durch ihr zartes Rosa hartes Stadtmobiliar sichtbar aufwertet – angesprochen sind Städte, Wohnbaugesellschaften und Gewerbeimmobilien mit repräsentativem Anspruch.
- Hochstamm-Allee – Als Hochstamm in regelmäßigen Abständen entlang einer Einfahrt oder Promenade gepflanzt, entsteht eine stilvolle Allee hellrosa Blütenkronen über ruhigem Grün – besonders passend für Gutshöfe, Hotels und Eventlocations, die Ankunftsbereiche wirkungsvoll inszenieren möchten.
- Patio-Komposition – In großzügigen Gefäßen von mindestens 40–50 Liter Volumen mit duftenden Kräutern wie Calamintha nepeta kombiniert, bringt die Rose eine fein abgestimmte, elegante Note auf Terrassen und Dachgärten – attraktiv für Gastronomiebetriebe und private Dachterrassen mit Gästeorientierung.
Fachliche Sortenbeschreibung
| Merkmal |
Daten |
| Name und Registrierung |
Beetrose, Polyantha-Gruppe; Handelsname Kempelen Farkas emléke – Ágyás rózsa – Márk, anerkannter Ausstellungsname der American Rose Society: Kempelen Farkas emléke, Handelstyp Beetrose/Polyantha-Rose. |
| Herkunft und Züchtung |
Gezüchtet von Márk Gergely in Ungarn, Züchtungsjahr 1994; Elternkombination unbekannt, Markteinführungs- und Registrierungsjahr nicht dokumentiert, Erstvertrieb über PharmaRosa GmbH, genaue Zuchtbetriebsdaten fehlen. |
| Wuchs- und Aufbaumerkmale |
Niedrige bis mittelhohe, ausbreitende Beetrose mit 40–60 cm Höhe und 55–85 cm Breite, dichtes, mittelgrünes, glänzendes Laub, mäßig bestachelt, mit gut verzweigtem, buschigem Aufbau, der geschlossene, flächige Pflanzbilder ermöglicht. |
| Blütenmorphologie |
Büschelige Blütenstände aus zahlreichen kleinen, tassenförmigen Blüten mit 1–4 cm Durchmesser, halbgefüllt mit 13–25 Petalen, remontierfreudig mit üppiger Zweitblüte, gute Selbstreinigung der Blütenreste, was die Gesamtwirkung stärkt. |
| Farbdaten und Phänologie |
Hellduftiges Rosa mit leichtem Lilaschimmer, ARS-Code lp, RHS 65C außen und 65D innen; Farbspiel von klar hellem Rosa über pastellige Rosétöne bis zu blassem Puderrosa mit cremeweißem Zentrum, mittlere Farbbeständigkeit, durchblühend über die Saison. |
| Duft und Aroma |
Als duftlose Rose ohne wahrnehmbaren Duft klassifiziert; die Sorte setzt ihren Schwerpunkt klar auf optische Wirkung, Blütenfülle und harmonische Farbwirkung, eignet sich daher für Nutzer, bei denen das visuelle Erscheinungsbild Vorrang vor Duftaspekten hat. |
| Hagebutten-Eigenschaften |
Bildet mäßig zahlreiche, rundliche Hagebutten mit 6–9 mm Durchmesser in orange-roter Färbung; die Früchte haben dekorativen, aber dezenten Zierwert und stören die Gesamtwirkung der Pflanze im Herbst nicht, wenn sie nicht entfernt werden. |
| Widerstandsfähigkeit und Winterhärte |
Winterhart bis etwa –21 bis –18 °C, entspricht RHS-Härte H7, schwedische Zone 3, USDA-Zone 6b; mittlere Hitze- und Trockenheitstoleranz, bei längeren Trockenphasen Bewässerung empfehlenswert, Krankheitsresistenz gegen Mehltau, Schwarzflecken und Rost im mittleren Bereich. |
| Gärtnerische Empfehlungen |
Bevorzugt sonnige Standorte, ideal für Beet, Bordüre, Park, städtische Grünfläche und Hochstammveredelungen; Pflanzabstände 50–90 cm je nach Verwendung, Pflanzdichte etwa 2,8–3,2 Stück/m², Pflegeaufwand mittel mit gelegentlichem Pflanzenschutz und angepasster Bewässerung. |
KEMPELEN FARKAS EMLÉKE bietet harmonische, pastellrosa Blütenfülle auf kompaktem Wuchs, eignet sich ideal für repräsentative Flächen und profitiert als wurzelechte pharmaROSA EXTRA von langlebiger Stabilität – eine überzeugende Option für anspruchsvolle Garten- und Objektgestaltungen.